Vita

Foto: Ulrich May­er

Dr. phil. Chris­toph Quarch (*1964 in Düs­sel­dorf) ist Phi­lo­soph, Best­sel­ler­au­tor, Red­ner, Denk­be­glei­ter und Sinn­stif­ter für Unter­neh­men. Er ver­an­stal­tet Phi­lo­so­phier­ei­sen (u.a. mit ZEIT-Rei­sen) und lehrt an meh­re­ren Hoch­schu­len. Er gilt als boden­stän­digs­ter Phi­lo­soph Deutsch­lands und hat mit sei­nem Buch „Der klei­ne All­tags­phi­lo­soph“ das öffent­li­che Bewusst­sein dafür geweckt, dass Phi­lo­so­phie mit­ten ins Leben gehört.

Als Autor zahl­rei­cher Bücher und exklu­si­ver Fir­men­pu­bli­ka­tio­nen sind von ihm zuletzt erschie­nen:

Quarch lebt mit sei­ner Fami­lie in Ful­da.

Philosophisches Profil

Chris­toph Quarchs Phi­lo­so­phie steht in der Tra­di­ti­on der Phi­lo­so­phi­schen Her­me­neu­tik Hans-Georg Gada­mers, für den er als wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft tätig war. Ihm geht es um ein fun­dier­tes Ver­ständ­nis unse­res Mensch­seins, um von dort Weg­wei­sung für ein gelin­gen­des Leben zu gewin­nen. Dabei aktua­li­siert er unter­schied­li­che phi­lo­so­phi­sche Ansät­ze von Pla­ton und Aris­to­te­les bis zu Nietz­sche und Hei­deg­ger. Wich­tigs­te Inspi­ra­ti­ons­quel­le ist ihm dabei die anti­ke Phi­lo­so­phie; allen vor­an Pla­ton. Chris­toph Quarch ist einer der welt­weit inno­va­tivs­ten Pla­ton­spe­zia­lis­ten und einer der bes­ten Ken­ner des grie­chi­schen Geis­tes im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Tabellarische Vita

  • gebo­ren 1964 in Düs­sel­dorf
  • 1985 – 1996 Stu­di­um Phi­lo­so­phie und Evan­ge­li­sche Theo­lo­gie in Bie­le­feld, Hei­del­berg und Tübin­gen (Pro­mo­ti­on in Phi­lo­so­phie)
  • 1996 – 2000 Redak­teur
  • 2000 – 2006 Studienleiter/Programmchef des DEKT
  • 2006 – 2008 Chef­re­dak­teur
  • 2008 bis heu­te – selbst­stän­dig
  • Dozent an diver­sen Hoch­schu­len
  • Best­sel­ler­au­tor und Long­sel­l­er­her­aus­ge­ber von über 50 Büchern
  • Phi­lo­soph, Red­ner, Denk­be­glei­ter für Unter­neh­men und Rei­se­lei­ter (ZEIT-REISEN), …
  • Lebt mit sei­ner Frau Chris­ti­ne Teu­fel und zwei noch schul­pflich­ti­gen Kin­dern in Ful­da