»Sicherheit&Freiheit« ein Essay von Christoph Quarch

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„Meine größte Hoffnung in Corona-Zeiten ist, dass es infolge der Pandemie zu einer Disruption des herrschenden ökonomischen Paradigmas kommt und wir den Mut zu einer ökologisch und sozial orientierten Ökonomie im Dienste des Lebens finden und... unser Menschenbild modernisieren, es scheint mir zu alt für die heutigen Herausforderungen".

Christoph Quarch

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Über dieses Buch

Chris­toph Quarch fragt nun nach den Ursprün­gen unse­rer so hoch geschätz­ten Sicher­heit und Frei­heit in der Geschich­te unse­res Kul­tur­krei­ses seit dem Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg. Die Ver­hei­ßun­gen von Renè Des­car­tes, Tho­mas Hob­bes, Jean-Jac­ques Rous­se­au bis hin zu Yuval Noah Hara­ri erwei­sen sich zuneh­mend als brü­chig und leer. Was folgt die­sem Ver­lust? Quarch zeich­net eine Per­spek­ti­ve, die Altes und Neu­es beinhal­tet, wenn wir uns durch neue Wer­te wie Zuge­hö­rig­keit mit Welt und Natur lei­ten lassen.

„Mei­ne größ­te Hoff­nung in Coro­na-Zei­ten ist, dass es infol­ge der Pan­de­mie zu einer Dis­rup­ti­on des herr­schen­den öko­no­mi­schen Para­dig­mas kommt und wir den Mut zu einer öko­lo­gisch und sozi­al ori­en­tier­ten Öko­no­mie im Diens­te des Lebens fin­den.” (Chris­toph Quarch)

23 Sei­ten
Print­fas­sung
signiert von Chris­toph Quarch

 

Zusätzliche Information

Printausgabe

grafisch gestaltete Printausgabe, 23Seiten im quadratischen Format 21x21 cm