Das etwas andere Hölderlin-Buch…

„denn wo Gefahr ist, wächst das Ret­ten­de auch“ –

und so ist mein Höl­der­lin-Buch ab jetzt im Han­del erhält­lich.

Zu sein, zu leben, das ist genug. War­um wir Höl­der­lin brau­chen

Viel­leicht ret­tet die­ses Buch unse­re Sicht auf die Welt und somit wäre ich mei­nem Anspruch gerecht gewor­den.

Höl­der­lin ist ein Dich­ter für die Welt von mor­gen, sei­ne Visi­on eines wahr­haft leben­di­gen Lebens ist unge­bro­chen gül­tig.

Die Welt, in die Fried­rich Höl­der­lin vor 250 Jah­ren gebo­ren wur­de, war geprägt von Umbruch und Revo­lu­ti­on. Nicht anders steht es um die Welt von heu­te. Der Über­gang vom ana­lo­gen zum digi­ta­len Zeit­al­ter und der Kli­ma­wan­del ver­än­dern alles – und die Fra­ge drängt sich auf, wie ein wahr­haft leben­di­ges Men­schen­le­ben im Ein­klang mit der Natur mög­lich ist.

Sol­ches frag­te sich auch Höl­der­lin; und die Ant­wort, die er fand, ist heu­te gül­ti­ger denn je: Allein eine Rück­bin­dung, oder auch reli­gio an die Natur fahrt den Men­schen in die wah­re Frei­heit und Leben­dig­keit

Anhand zahl­rei­cher Ori­gi­nal­zi­ta­te aus Höl­der­lins Wer­ken erläu­ter­te ich, was Höl­der­lin uns im 21ten Jahr­hun­dert zu sagen hat:

Mensch­li­ches Leben ent­fal­tet sich zu sei­ner vol­len Blü­te, wo es sich von der Schön­heit der Natur begeis­tern lässt und der Welt mit einem lie­ben­den Her­zen begeg­net – in einer Frei­heit, die es ihm erlaubt, Ja zu sagen: „Zu sein, zu leben, das ist genug.“