„Ach, der Menge gefällt, was auf dem Marktplatz taugt.”

Das ist der Fluch unse­rer Zeit: dass wir glau­ben, das Leben erfül­le sich dar­in, dass wir unse­re Bedürf­nis­se befrie­di­gen – und dass der Markt­platz daher eine Art von Tem­pel ist. Nicht Kon­sum macht unser Leben reich, son­dern nur die Lie­be, die dem Gan­zen gilt.